Argentinien...jetzt endlich auch schriftlich
4,5 Stunden Busfahrt, davon den Grossteil auf einer Schotterpiste, wildes auf und abwippen, der Kopf ruckelt doesig hin und her. Danbar denke ich an den Kauf des ueberteurten Nackenkissens. Die ach schon so matltraitierten Halswirbel gruessen dankbar zurueck.
Nachdem meine geliebte Begleiterin in ihrem Blog bereits reichlich Reisemomente und -erlebnisse manifistierend niederschrieb (http://mariann.gibbon.de) und auch gerade schreibt, wage ich nun endlich den Schritt, es ihr gleich zu tun.
Soeben an diesem Morgen sind wir wieder in El Calafate angekommen. El Chalten war die letzte Station, eine Stadt nahe der chilenischen Grenze, die nur Zielort ist. Die Strasse endet wohl hier, das ueber der Stadt drohnende Gebirgsmassiv des Fitz Roy (welches eigentlich Fritz heissen muesste, es aber bei der Kartographierung des Gebietes zu einem windigen Regen kam und das enstcheidende r ausloeschte) vermag eine Weiterfahrt vorerst unmoeglich machen. Die Stadt ist jung und wachsend, die Reisefuehrer sprechen ihr deshalb den weitergehenden Charme ab, und beschreiben diese als Ausgangsounkt fuer einer der traumhaften Trackintouren durch den noerdlichen Teil des Nationalpasrk Los Glaciares. Aber genau in diesem wachsenden liegt der Charme: in einem grosszuegig angelegten Stadtgebiet, mit Kiessandstaubsteinstrassen kariert durchzogen, entstehen scheinbar staendig neue Restaurants, Hostels, Treckinglaeden und Telefon-Internet-Laeden. Das eine aehnelt noch einem 1/4-Bauwagen, die neuere Ausgabe hat bereits Flachbildschirme und eine superschnelle Verbindung. Allerdings nur per Internet, das mit Telefonieren folgt dann noch. In der Stadt ist noch ausreichend Platz fuer weitere Bauten, die freilaufenden Hunde haben zumeist noch Besitzer (am Halsband zu erkennen) und halten sich im Gegensatz yu Buenos Aires noch zahlenmaessig in Grenzen. Die Restaurants sind brenchend voll.
und das wichtige ist, die o.g. Busfahrt lohnt sich, obwohl man 4,5 Stunden hin und dann irgendwann spaeter wieder zurueck faehrt, kann man fantastisch in den Bergen wandern, mit etwas Glueck einen Blick auf den F(r)itz werfen, und Pumas suchen und nicht finden.
Nachdem meine geliebte Begleiterin in ihrem Blog bereits reichlich Reisemomente und -erlebnisse manifistierend niederschrieb (http://mariann.gibbon.de) und auch gerade schreibt, wage ich nun endlich den Schritt, es ihr gleich zu tun.
Soeben an diesem Morgen sind wir wieder in El Calafate angekommen. El Chalten war die letzte Station, eine Stadt nahe der chilenischen Grenze, die nur Zielort ist. Die Strasse endet wohl hier, das ueber der Stadt drohnende Gebirgsmassiv des Fitz Roy (welches eigentlich Fritz heissen muesste, es aber bei der Kartographierung des Gebietes zu einem windigen Regen kam und das enstcheidende r ausloeschte) vermag eine Weiterfahrt vorerst unmoeglich machen. Die Stadt ist jung und wachsend, die Reisefuehrer sprechen ihr deshalb den weitergehenden Charme ab, und beschreiben diese als Ausgangsounkt fuer einer der traumhaften Trackintouren durch den noerdlichen Teil des Nationalpasrk Los Glaciares. Aber genau in diesem wachsenden liegt der Charme: in einem grosszuegig angelegten Stadtgebiet, mit Kiessandstaubsteinstrassen kariert durchzogen, entstehen scheinbar staendig neue Restaurants, Hostels, Treckinglaeden und Telefon-Internet-Laeden. Das eine aehnelt noch einem 1/4-Bauwagen, die neuere Ausgabe hat bereits Flachbildschirme und eine superschnelle Verbindung. Allerdings nur per Internet, das mit Telefonieren folgt dann noch. In der Stadt ist noch ausreichend Platz fuer weitere Bauten, die freilaufenden Hunde haben zumeist noch Besitzer (am Halsband zu erkennen) und halten sich im Gegensatz yu Buenos Aires noch zahlenmaessig in Grenzen. Die Restaurants sind brenchend voll.
und das wichtige ist, die o.g. Busfahrt lohnt sich, obwohl man 4,5 Stunden hin und dann irgendwann spaeter wieder zurueck faehrt, kann man fantastisch in den Bergen wandern, mit etwas Glueck einen Blick auf den F(r)itz werfen, und Pumas suchen und nicht finden.
ecutio - 27. Feb, 15:07
