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    <title>ecutio</title>
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  <item rdf:about="http://ecutio.twoday.net/stories/3395039/">
    <title>Cordoba</title>
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    <description>Eigentlich gibt es diese Stadt gar nicht. Eigentlich sollte sie verdraengt werden, so wie Alesia oder andere Orte schandvoller (egal ob verdient oder unverdient) Niederlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das hat diese Stadt gar nicht verdient. Nur weil satte Weltmeister sich vor fast 30 Jahren von kleineren Nachbarn haben schlagen lassen und sich zuegig aus dem Turnier verabschiedeten. Diese Stadt lebt, sie ist da, sie ist freundlich, vielseitig, jung und natuerlich auch quadratisch angelegt. Und sie hat wunderbare Einwohner, sein es die mehr als gastfreundlichen Gastgeber, die einen mit einem Rundrum-Programm, Herzlichkeit und Geschenken fast erdruekcken, sei es die Verkaeuferin in einer Baeckerei, die freudestrahlend noch zwei warme Backwaren umsonst in die Tuete steckt, nachdem sie erfahren hat, dass wir beide aus Deutschlandd kaemen und hier zu Besuch seien oder sei es Wanda, die Schwester unserer Gastegeberin, die noch scnell eine Praesentation mit zahrleichen Fotos bastelt...</description>
    <dc:creator>ecutio</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ecutio.twoday.net/topics/Argentinien&quot;&gt;Argentinien&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ecutio</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-04T21:52:00Z</dc:date>
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    <title>Argentinien...jetzt endlich auch schriftlich</title>
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    <description>4,5 Stunden Busfahrt, davon den Grossteil auf einer Schotterpiste, wildes auf und abwippen, der Kopf ruckelt doesig hin und her. Danbar denke ich an den Kauf des ueberteurten Nackenkissens. Die ach schon so matltraitierten Halswirbel gruessen dankbar zurueck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem meine geliebte Begleiterin in ihrem Blog bereits reichlich Reisemomente und -erlebnisse manifistierend niederschrieb (&lt;a href=&quot;http://mariann.gibbon.de&quot;&gt;http://mariann.gibbon.de&lt;/a&gt;) und auch gerade schreibt, wage ich nun endlich den Schritt, es ihr gleich zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soeben an diesem Morgen sind wir wieder in El Calafate angekommen. El Chalten war die letzte Station, eine Stadt nahe der chilenischen Grenze, die nur Zielort ist. Die Strasse endet wohl hier, das ueber der Stadt drohnende Gebirgsmassiv des Fitz Roy (welches eigentlich Fritz heissen muesste, es aber bei der Kartographierung des Gebietes zu einem windigen Regen kam und das enstcheidende r ausloeschte) vermag eine Weiterfahrt vorerst unmoeglich machen. Die Stadt ist jung und wachsend, die Reisefuehrer sprechen ihr deshalb den weitergehenden Charme ab, und beschreiben diese als Ausgangsounkt fuer einer der traumhaften Trackintouren durch den noerdlichen Teil des Nationalpasrk Los Glaciares. Aber genau in diesem wachsenden liegt der Charme: in einem grosszuegig angelegten Stadtgebiet, mit Kiessandstaubsteinstrassen kariert durchzogen, entstehen scheinbar staendig neue Restaurants, Hostels, Treckinglaeden und Telefon-Internet-Laeden. Das eine aehnelt noch einem 1/4-Bauwagen, die neuere Ausgabe hat bereits Flachbildschirme und eine superschnelle Verbindung. Allerdings nur per Internet, das mit Telefonieren folgt dann noch. In der Stadt ist noch ausreichend Platz fuer weitere Bauten, die freilaufenden Hunde haben zumeist noch Besitzer (am Halsband zu erkennen) und halten sich im Gegensatz yu Buenos Aires noch zahlenmaessig in Grenzen. Die Restaurants sind brenchend voll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und das wichtige ist, die o.g. Busfahrt lohnt sich, obwohl man 4,5 Stunden hin und dann irgendwann spaeter wieder zurueck faehrt, kann man fantastisch in den Bergen wandern, mit etwas Glueck einen Blick auf den F(r)itz werfen, und Pumas suchen und nicht finden.</description>
    <dc:creator>ecutio</dc:creator>
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    <dc:date>2007-02-27T14:07:00Z</dc:date>
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    <title>Wetterwirrungen</title>
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    <description>Kyrill...fegte über unser Land. Erstaunlich ist dabei, dass Mensch und Land Wetterfronten erkennen und voraussagen können, aber das Unglück dennoch mit der gleichen Wucht durch den Kontinent braust. Noch schlimmer ist, dass  fast schon mit Sicherheit Menschen ihr Leben lassen müssen. Besonders unglücklich ist es auch, wenn Helfer beim Ausüben ihrer Tätigkeit zu Opfern werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist bitter!</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ecutio.twoday.net/topics/Wetter&quot;&gt;Wetter&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-01-19T17:40:00Z</dc:date>
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    <title>startversuch: digitales und persönliches</title>
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    <description>Wunderbare Welt der Blogs, Podcasts: Möglichkeiten ohne Ende! Direkte Kommunikation, das Web wird sozial und die Werbung erhält Einzug in die privaten Tagebücher. Tausende von Begrifflichkeiten, die die Generation unserer holde, fleißigen Eltern mit Ausnahme der besonders gewieften, abschrecken bis gänzlich unbekannt vorkommen. Momentan ist vielleicht der Moment der erneuten Aufbruchstimmung, Spacegräber im Rausch, Revolution von unten oder von der Parallelwelt. Eine neue Hoffnung für urbane Penner, Projektspringer und die digitale Boheme?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Projekten mit größeren etablierten Institutionen erkennt man die Bereitschaft gepaart mit Angst und Furcht, dem Neuen zu begegnen. Aber ist es neu, ist es furchteinflößend, usurpatorisch und umstürzlerisch? Oder ist es einfach nur eine logische Entwickklung, in der nun die Technik die soziale Entwicklung eingeholt bzw. eine Antwort darauf gegeben hat? In den USA wird der begeisternde, globale Juchzer, der um die Welt der Blogs und Podcasts enstanden ist, schon als Blase gebrandmarkt: dass diese platzen könnte und die Holtzbrincks und Googles, die Yahoos und Murdochs dieser Welt dann einiges an Investitionskapital mit einer Sonderabschreibung versehen müssen. Zumindest ist es, um den bereits mehrmals verlorenen Faden wieder aufzugreifen, eine Chance, etwas neues auszuprobieren, der Kreativität manchner eine Form zu geben und das ist doch wunderbar...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich in der Offlinewelt nun schon seit Monaten etablierten Kräften von Blogs, Community und Podcasts erzähle, Chancen aufzeige ist prima. Mich selbst aber nur als Kommentator in diese offene und verzahnende Parallelwelt des Internets wagte, fast peinlich. Daher habe ich mich entschlossen, dies (zumindest testweise) zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ecutio, Synonym einer für das zuhören und Name meiner eigenen Agentur versucht sich jetzt mal an einem Weblog. Themen müssen noch entstehen, sich entwickeln, werden aber schwanken zwischen der mir beheimateten Medienwelt, persönlichen Alltagsentdeckungen, der Faszination des Ballsports und und und...</description>
    <dc:creator>ecutio</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ecutio</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-16T15:28:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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